Buck Wolters - Artist and Composer in Residence

 

 Hier das komplette Programm der Reihe:

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"Más Café" - neue CD von Tropical Turn

Die neue CD, ¡Más Café!  von Buck Wolters Latin-Caribbean-Jazzband Tropical Turn ist ab sofort erhältlich unter mail@buckwolters.de

Hier geht's zum Release-Trailer.

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Neue CD "Still my Guitar" ab sofort erhältlich

Auf seiner neuen CD "Still my Guitar" präsentiert Buck Wolters Klassiker der 60er und 70er Jahre, von George Harrison, Stevie Wonder, Jimi Hendrix und vielen weiteren Künstlern jener Ära. Dabei verblüfft er mit der Weiterentwicklung seiner Spieltechnik, welche es ihm nunmehr ermöglicht, Melodie, Harmonie, Basslinien und Percussion simultan erklingen zu lassen, so dass man meint, eine ganze Band, oder ein ganzes Orchester zu hören, statt lediglich sechs Saiten und zwei Hände.

Die CD kann direkt bei Buck Wolters bestellt werden, oder bei Xolo-Records.

(Foto: Bernd Willems, Linus Wittich KG)

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Neue Gitarrenschule im Schott Verlag

Diese Gitarrenschule wurde für Gruppen- und Einzelunterricht entwickelt. Vielfältige und binnendifferenzierte Angebote führen Kinder mit unterschiedlichen instrumentalen Fertigkeiten „spielend“ zusammen. Vielseitige Kombinationen von Liedern, Melodien und variablen Begleitmodellen machen dieses Heft zu einem idealen Begleiter für den Unterricht an Musikschulen und Grundschulen. Die beiliegende CD enthält 49 Lieder und Playbacks aus dem Buch zum Mitspielen und Mitsingen.

Hier gehts zur Bestellung.

Und als ideale Ergänzung:

das "Alles Gitarre"
Spielheft für zwei
Gitarren plus obligate
Begleitstimme.
 

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12 Konzertetüden (op. 41) beim Schott-Verlag erschienen

Ab sofort lieferbar: 12 Konzertetüden für Gitarre (op. 41)

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Schüler von Buck Wolters ist erster Preisträger beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert"

Philipp Schlüchtermann, Schüler von Buck Wolters an der Musikschule Bergkamen
erspielte sich beim diesjährigen Bundeswettbewerb in Stuttgart einen ersten Preis in der Wertung Klassische Gitarre Solo.

http://www.jugend-musiziert.org

 

 

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Kultursekretariat NRW fördert "Tropical Turn"

Aufgrund der gerade neu erschienen CD
"El Camino a San Mateo" hat das Kultursekretariat Gütersloh Buck Wolters' Formation "Tropical Turn" als förderungswürdiges Projekt ausgewählt. Dank dieser Förderung winken jetzt zahlreiche Konzerte in den Mitgliedsstädten des Kultursekretariats für die
Saison 2012/13. Die Duo-Besetzung Wolters/Mokross wird hierfür zur Quartett-Besetzung erweitert. Somit ist es z.B. möglich geworden, den russischen Weltklasse Trompeter Dimitriy Telmanov als Gastmusiker für die kommende Saison zu engagieren.

Die aktuelle CD:
El camino a San Mateo

 http://www.kultursekretariat.de

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Kompositionsauftrag von Prof. Gerhard Reichenbach



Der internationale Top-Gitarrist und Professor für Klassische Gitarre an der Musikhochschule Wuppertal, Gerhard Reichenbach gab bei Buck Wolters die Komposition von 12 Konzert-Etüden für Gitarre-Solo in Auftrag.

http://www.reichenbachguitar.com

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Bogner Records nimmt "Tropical Turn" in Vertrieb

 

 

 

 

 

 

 



Ab Oktober im Handel und bei allen Internetportalen zum Download erhältlich: El camino a San Mateo
 

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Der 2. Band der JeKi-Gitarrenschule ist jetzt beim Schott-Verlag erhältlich.

Kann seit Ende September beim Schott-Verlag bestellt werden:

Band 2 der JeKi-Gitarrenschule

 

 

 

 



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Fuzuli, der unsterbliche Dichter

Eine Performance mit Rezitation, Gesang und Gitarrenmusik
Atif Gülücü (Rezitation und Gesang) und Burkhard Wolters (Gitarre).

2. Oktober, 15.00, Städtische Galerie Bergkamen, Jahnstr. 31

(Foto: Tom Frigge)

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Duo Recuerda spielte CD mit Komposition von Buck Wolters ein

Jeannette und Vicente Mozos del Campo (Duo Recuerda) spielten auf ihrer soeben veröffentlichten CD "Montuno" die Suite für Mandoline und Gitarre (op. 40) von Burkhard Wolters ein.

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Bach und Buck - Neues Video auf YouTube

Auf dem Pfingstfestival am Möhnesee "Drüggelter Kunststückchen" präsentierte Buck Wolters dieses Jahr sein Programm "Bach & Buck" mit Werken von Johann Sebastian Bach und eigenen Kompositionen. Kurz vor dem Konzert wurde ein Video aufgezeichnet, dass jetzt auf YouTube zu sehen ist: http://www.youtube.com/watch?v=y6auiyJbNyE

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Impressionen vom Gitarrenfestival in Querétaro, Mexico

In der Zeit vom 4. bis 10. April fand mit dem Encuentro Nacional y Internacional de Guitarra Querétaro 2011, eines der größten Gitarrenfestival Lateinamerikas statt. Täglich fanden 2 Gitarrenkonzerte statt. Es spielten Gitarristen aus Frankreich, Italien, Bosnien, Argentinien, USA, Mexiko, u. A. Buck Wolters war als einziger deutscher Gitarrist vertreten.

Nachfolgend einige Fotos:

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Das Europäische Zupforchester (Il Forum Musicale) führt Komposition von Burkhard Wolters auf

Unter der Leitung von Pedro Chamorro führt das Europäische Zupforchester die Türkische Suite von Burkhard Wolters auf. Das Werk basiert auf traditionellen türkischen Liedern und Tänzen und erschien im Jahre 2003 im Verlag Joachim Trekel, Hamburg.

Das Stück ist auf YouTube zu hören:

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Impressionen von der Tour nach Venezuela

Vom 25. - bis 28.11. gab Buck Wolters Konzerte, Workshops und Vorträge in Caracas, Guatire und Guarenas auf Einladung des Festival Internacional de la Guitarra Académica, Venezuela. Klicken Sie auf "weiter" um ein paar Impressionen von der Reise anzuschauen:

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Kompositionsauftrag für Eliot Fisk

Am Sonntag, 24.10.2010 trafen sich Eliot Fisk und Burkhard Wolters in München um die Auftragskomposition von der Herman-Hauser-Guitar-Foundation "Variations on a Theme by John McLaughlin" zu besprechen und einige, bereits fertige Variationen durch zu spielen.

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Trickverfilmung der Buck-Wolters-Komposition "Angelwings"

Wildner Media Arts verfilmte Burkhard Wolters Komposition "Angel Wings" von der CD Moontown, 2006 erschienen bei Wildner Records. Die Story entwickelte und realisierte der Zeichner und Trickfilmer Harry Flosser gemeinsam mit Heidi Schmidt von der Hermann Hauser Guitar Foundation. Der Film ist bei YouTube zu sehen

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Geschichte

Josef Hauser (1854-1939)

Josef HauserJosef Hauser wurde als Gastwirtssohn in Burghausen geboren, besuchte die Lateinschule und absolvierte sowohl eine Kaufmanns- als auch Schreinerlehre. Noch während seiner Kaufmannslehre hatte Josef Hauser ein Studium bei dem damals renommierten Zitherlehrer Josef Wimmer absolviert.
Josef Hauser schrieb bald seine ersten Zitherkompositionen; er wurde Zitherlehrer und Konzertvirtuose. In Erding bei München mietete er sich einen alten „Stadl“ und baute seine erste Zither. Mit dieser reiste er nach München und bat um einen Empfang bei Herzog Maximilian von Bayern in dessen Residenz.
Er wurde von diesem großen Protektor der Zither empfangen und spielte eine ganze Nacht mit ihm auf dem neuen Instrument.
Am nächsten Tag wurde er mit den besten Empfehlungen des Herzogs entlassen und beschloss den Beruf des Zitherbauers auszuüben. Er nannte sich stolz Zitherfabrikant und kam zu großen Ehren. Josef Hauser baute nicht nur Zithern, sondern auch Gitarren, Mandolinen, Geigen und Lauten.

Ebenfalls 1875 gründete er seinen Zithermusikalienverlag, um seine volksmusikalischen Kompositionen in seinem eigenen Verlag zu publizieren.
Über 400 Zitherstücke sind von ihm bekannt.

Nach der Heirat einer Hafnermeistertochter zog Josef Hauser nach München mit seiner Werkstätte und seinem Verlag.

1898 bekam Josef Hauser die große Medaille der Algemeinen Musikausstellung Berlin und ebenfalls 1898 wurde ihm die Medaille für Kunst und Wissenschaft durch Herzog Maximilan von Bayern verliehen.

 

Hermann Hauser I Hermann Hauser I (1882-1952)
"Kunstwerkstätte für Instrumentenbau München,
Bayerstraße 33 / Müllerstraße 8, Reisbach“

Hermann Hauser I, Sohn von Josef Hauser, nimmt als deutscher Gitarrenbauer weltweit eine hervorragende Position ein. Er erlernte in der Werkstätte seines Vaters das Handwerk des Musikinstrumentenbauers. Herrmann Hauser I übernahm die Instrumentenbauwerkstätte seines Vaters, während Josef Hauser weiterhin den Musikalienverlag leitete. Hermann Hauser I spezialisierte sich auf den Lauten- und Gitarrenbau und blieb aber auch dem Zitherbau treu. Im Rahmen der gitarristischen Bewegung in Bayern baute Hermann Hauser I eine Vielzahl an unterschiedlichen Gitarren; insbesondere die Wiener Modelle und Münchener Modelle in Perfektion und sämtlichen Bauformen. Die Terz-, Prim- und die sehr seltenen Quintbassgitarren von Hermann Hauser I sind von höchster Qualität. Der Klang dieser Instrumente ist auch heute noch unübertroffen. Auf der Grundlage seiner besonderen Kunstfertigkeit entwickelte Hermann Hauser I technische, patentierte Neuerungen im Bereich der Deckenkonstruktionen sowie Hals-Korpusverbindungen. Die spanischen Virtuosen Miguel Llobet und Andres Segovia wurden am Anfang des 20zigsten Jahrhunderts auf die Gitarrenbaukunst von Hermann Hauser I aufmerksam. Das Zusammentreffen dieser Meister ihres Faches und Wegbereiter um die Jahrhundertwende kann gut als Sternstunde in der Geschichte der Gitarristik bezeichnet werden.

Dr. Karl Huber schrieb hierzu:
"...Schließlich und hauptsächlich aber ist es dem Zusammentreffen der spanischen Virtuosen Llobet und Segovia mit dem Münchener Gitarrebauer Hermann Hauser (I) zu verdanken, daß die Torres-Gitarre zum Prototyp der heutigen Bauweise der Konzertgitarre werden konnte."
(Karl Huber, Die Wiederbelebung des künstlerischen Gitarrenspiels um 1900, Lisardo Verlag, 1995)
>>> Miguel Llobet | 1878-1938

Wie Antonio De Torres hat Hermann Hauser I viele Gitarrenbauer des 20. Jahrhunderts beeinflusst. Es versteht sich von selbst, dass seine Gitarren von vielen Virtuosen und Weltstars gespielt wurden und werden. Intensive Beziehungen zwischen dem Gitarrenbauer Hermann Hauser I und zahlreichen Gitarristen sind in dem Gästebuch der Familie Hauser zu finden und spiegeln sich in den spezifischen Modellbezeichnugen der Hausergitarren, wie z.B. Llobet-Modell, Segovia-Modell und Bream-Modell wider.

Die Hermann Hauser I Gitarre, die Andres Segovia von 1937 bis 1970 spielte, ist heute im Metropolitan Museum of Art in New York zu sehen.

Infolge der schweren Bombenangriffe auf München, durch die das Anwesen der Familie Hauser erheblich beschädigt wurde, errichtet Hermann Hauser I seine Kunstwerkstätte für Instrumentenbau im niederbayerischen Reisbach an der Vils.

 

Hermann Hauser II Hermann Hauser II (1911-1988)
Kunstwerkstätte für Instrumentenbau München,
Bayerstraße 33 / Müllerstraße 8, Reisbach“


Hermann Hauser II arbeitete ab 1930, nach vierjähriger Ausbildung an der staatlichen Fachschule für Geigenbau in Mittenwald, in der Werkstätte seines Vaters. Im Verlauf der langjährigen Zusammenarbeit von Vater und Sohn Hermann Hauser wurden sämtliche Instrumente von Hermann Hauser I signiert. Nach seiner über 20jährigen Tätigkeit als Gitarrenbauer übernahm Hermann Hauser II im Oktober 1952 den väterlichen Betrieb. Von diesem Zeitpunkt an bis ins Jahr 1983 wurden die Instrumente von Hermann Hauser II signiert. Die erste von Hermann Hauser II signierte Gitarre war die Nummer 501. Seine letzte Gitarre trägt vermutlich die Nummer 1050.

Hermann Hauser II entwickelte besonders die klassischen Instrumente von Hermann Hauser I weiter und definierte in intensiver Beziehung mit Gitarrenvirtuosen spezifische Bauformen. Die selben Virtuosen, die schon die Instrumente seines Vaters spielten, sowie Künstler aus der Gegenwart von Herrmann Hauser II, bestellten Gitarren bei ihm. Daraus ergibt sich, dass auf der Grundlage der Tradition und der langjährigen Zusammenarbeit mit seinem Vater exquisite Weiter- und Neuentwicklungen entstanden. Herrmann Hauser II pflegte die persönlichen und freundschaftlichen Beziehungen zu Gitarristen ebenso, wie dies sein Vater tat. Andres Segovia, Julian Bream, Django Reinhart u.v.m schätzen die Gastfreundschaft und Instrumente von Hermann Hauser II in hohem Maße.

Eine seiner wichtigsten Gitarren wurde 1957 gefertigt. Julian Bream spielte dieses Instrument in der Zeit von 1959 bis 1963 und nahm damit im Jahr 1960 Musik von Albeniz, Scarlatti, Berkley, Rodrigo, Frescobaldi, Ravel und Rousell auf. Zu hören ist diese Gitarre auf einer Schallplatte der Edition „The Art of Julian Bream“.

 

Hermann Hauser III Hermann Hauser III (Jahrgang 1958)
“Hermann Hauser Gitarren, Reisbach“

Hermann Hauser III setzt die Philosophie in der Arbeit seiner großen Vorfahren konsequent fort.
„Baue nur soviel, dass du persönlich für jedes Instrument einstehen kannst, und arbeite nur für wenige, aber zufriedene Künstler.“ (Herrmann Hauser I).

Von 1974 an bauten Hermann Hauser III und sein Vater unabhängig voneinander Gitarren in der selben Werkstatt. Hermann Hauser III versah seine Instrumente mit eigener Nummerierung und Unterschrift. Unbeschreiblich schöne Töne hat Andres Segovia den Gitarren von Hermann Hauser III attestiert und Pepe Romero, nennt seine Hauser schlicht die „klangreinste klassische Gitarre“. Das Klanggeheimnis der Gitarren von Hauser ist nicht ausschließlich in der handwerklichen Verarbeitung zu finden. Hermann Hauser III pflegt, wie seine Vorfahren auch, intensive und freundschaftliche Beziehungen zu seinen Gitarristen. Er stimmt seine Gitarren, je nach Wunsch der Künstler, auf spezifische Klangfrequenzen ein. Dem Konstruieren der Halsprofile und Griffbretter, sowie dem Einstellen der Saitenlagen, gehen genaue Analysen der Bedürfnisse und Erfordernisse der einzelnen Künstler vorweg. Wesentlich erscheint, dass sich Hermann Hauser III intensiv dem Studium historischer Instrumente, insbesondere denen seiner Vorfahren, widmet. Daraus entstehen herausragende Restaurationsarbeiten an historischen Gitarren und die Neuentwicklung limitierter Spezialeditionen. Hermann Hauser III erhielt für seine Arbeiten höchste Auszeichnungen von Berufsverbänden und höchste Anerkennungen der internationalen Gitarrenszene. Um Gitarren in höchster Perfektion zu schaffen zählen für Ihn: Fingerspitzengefühl, besonders für die Spielweise des Gitarristen, Formengefühl, um den Instrumenten musikalische Ästhetik zu verleihen. handwerkliches Talent, um den lebendigen Rohstoff Holz richtig zu verarbeiten, Musikalität, um die Klangfülle des Instruments zu erkennen und – vor allem – Liebe zum Beruf.
Zwischen 150 und 240 Arbeitsstunden benötigt das Fertigen einer Gitarre von Hermann Hauser III. Jährlich können maximal 17 Instrumente die Werkstätte in Reisbach verlassen.
Die Wartezeit für ein neues Instrument beträgt ca. 5 Jahre. Denn nur mit viel Zeit entsteht ein Kunst-Handwerkszeug wie eine Hausergitarre und so wie es Andres Segovia ins Gästebuch der Familie Hauser schrieb:
„Ein Freund für den Rest des Lebens“.

 

Kathrin Hauser

Kathrin Hauser (Jahrgang 1982)

Bevor Kathrin Hauser sich ganz dem professionellen Gitarrenbau widmete, erlernte sie einen kaufmännischen Beruf. Nach einigen Jahren Berufserfahrung in ihrem kaufmännischen Beruf begann sie eine Lehre im elterlichen Betrieb, der Werkstätte Hermann Hauser, im niederbayrischen Reisbach. Die Prüfung im Fachbereich Instrumentenbau absolvierte Kathrin Hauser 2007.

Mit ihrer ersten eigenen Gitarre wurde sie zu einer Sonderausstellung nach Tokyo eingeladen. Die renommierte, japanische, Fachzeitschrift „Gendai Guitar“ widmete Kathrin Hauser einen ausführlichen Artikel anlässlich dieser Sonderausstellung. Seit nunmehr 2008 werden Gitarren von Kathrin Hauser - weltweit - bestellt.

Neben der Anfertigung ihrer eigens entwickelten Modelle, entstehen in Zusammenarbeit mit ihrem Vater, Hermann Hauser III, traditionelle Hermann Hauser Gitarren. Darüber hinaus arbeitet Kathrin zusammen mit ihrem Vater „Hermann Hauser III“ an Weiterentwicklungen der Hauser Gitarre.